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Vermutlich werden wir so viel erleben, dass hier sicherlich nicht alles stehen werden kann. Aber ein paar Geschichten und Anekdoten rund um das Leben mit Amy werde ich hier fest halten.

Familientreffen, die Nächste (14.10.2012 )

Am 14.10.2012 sprang nicht nur ein Österreicher 39 km tief, sondern es fand auch wieder mal ein Spaziergang der Eurasierfreunde Deutschland in Oer-Erkenschwick statt. Dort traf Amy erneut auf ihre Mutter Angel, Schwester Anthea und "Tante" Anka, sowie "Futtermeister" Rüdiger und Züchterin Monika! Eine Kamera hatte ich diesmal nicht dabei.

Aber es ist etwas passiert, was ich mir kaum vorstellen konnte.
Amy ist fast 6 Monate alt. Kein Welpe mehr, ein Junghund.
Doch an diesem Sonntagmorgen öffnete sich ein Kofferraum und Joda war da. Zarte 14 Wochen alt. Und ich muss zugeben: auch ich war bei den "Ach-wie-süss-Sagern"!

Es folgte ein schöner Spaziergang bei tollem Herbstwetter. Das anschliesssende Beisammensein mit leckerem Essen im Hotel Stimmbergpark war ein toller Ausklang.


Möhnesee (09.10.2012)

Heute gab es einen Ausflug zum Möhnesee. Die imposante Staumauer kann man gut zu Fuß überqueren.

Eigentlich war keine Zeit um Geschäfte zu machen, was Amy dann aber anders sah. Etwa die Mitte der Mauer erreicht dachte sie sich wohl: wenn ich schon mal hier oben bin, dann hinterlasse ich auch  mal einen schönen Gruß!Mitten auf den Fußweg. Na bravo!

 Liebesbeweise?!!?

Die Runde um den Ausgleichsweiher brachte dann eine schöne Spielrunde mit zwei Elo-Rüden.

Ein toller Ausflug!


CL (18.09.2012)

Für alle Nichtfussballfans: CL ist die Abkürzung für Champions-League.
Am 18.09.2012 hatte die von mir favorisierte Mannschaft ihr Auftaktspiel für diese Saison. Noch lief nicht alles rund und man könnte sagen: die CL-Form ist noch nicht ganz da.

Auch Amy ist noch nicht ganz in CL-Form.
"Meine" Mannschaft erzielte erst spät, in der 87. Minute, den entscheidenden Treffer. Amy döste zu diesem Zeitpunkt in unserer Mitte. Die Freude war groß bei uns Zuschauern vor dem Fernseher und wir liessen sie auch lautstark aus uns heraus.

Amy sprang wie von der Tarantel gestochen auf, lief zwei Meter nach links, dann zwei Meter nach rechts und danach von einem zum anderen. Unsere Freude konnte sie wohl in dem Fall nicht teilen. Die Hoffnung bleibt, dass sie beim nächsten Torjubel etwas entspannter sein wird.


Familientreffen (09.09.2012)

Am Sonntag war es wieder soweit: die Eurasierfreunde Deutschland luden zum monatlichen Spaziergang. So machten sich Mensch und Eurasier auf bei herrlichem Sommerwetter in den Wald in Oer-Erkenschwick.

Ich habe nicht gezählt, aber es waren schon eine Menge Hunde am Start und auch Nachwuchs. Amy und ihre Schwester Anthea sind nicht mehr die kleinsten.

Deshalb durften beide auch erstmals die grosse Runde drehen. Wenn ich gewusst hätte, was das bei dem Wetter bedeuten würde....ich hätte nachgedacht. Auf staubigen Wegen bergauf und bergab...ich war nassgeschwitzt. Die Hunde auch, aber wir hatten unseren Spaß.

Ein paar Eindrücke:


Aurich (17.+18.08.2012)

Es stand ein Kurzbesuch in Aurich an. Meine Schwester wohnt dort und mein Schwager hatte Geburtstag. Hinter dem Haus befindet sich ein grosser Baggersee. Amy war forsch und erkundete des Strand und das Wasser. Allerdings fiel das Ufer nicht seicht ab, sondern ganz abprubt. So sah Amy nicht, dass plötzlich kein Sand mehr da war, auf den sie treten konnte. Der anschliessende Tauchgang wurde von Amy schnellstmöglich beendet. Sie schwamm zum Ufer, schüttelte sich und rannte weit weg vom "Ort des Grauens".

Wie sie aussah! Völlig durchnässt, das Fell hing schlapp herunter...wie ein Kojote. Leider hatte ich keine Kamera zur Hand.

Nach dem Schrecken wurde aber weiter ausgiebig im Sand gespielt.

Mit dem Wasserplanschen war erst mal Pause. späterund am nächsten Tag ging es besser, aber Vorsicht war angesagt.


Wer schläft, .... (14.08.2012)

... sündigt nicht.
Leider hat Amy, in der Stunde, in der sie allein war, nicht geschlafen. Die Zeitung, die über die Tischkante hinaus ragte, war zu verlockend. Entweder half der Stuhl oder stand im Weg. Jedenfalls musste er leiden. Vor oder nach der Zeitung, die in kleinen Fetzen verteilt war, so dass ein Foto nicht möglich war. Aber Hannah hat zumindest den Stuhl fotografiert:


Familientreffen (12.08.2012)

Es war mal wieder so weit: die Eurasierfreunde Deutschland luden bei herrlichem Sommerwetter zum Spaziergang in Oer-Erkenschwick ein. Besondere Attraktion diesmal waren sechs (von 8) Geschwistern aus dem Wurf von Angel vom Eurasiertraum (Wurftag 16.04.2012). Natürlich waren auch Mama Angel und "Tante" Anka vor Ort. So war es ein grosses HALLO als jedem der Welpen nach und nach ein Stück Heimat in die Nase kroch. Vor allem "Futtermeister" Rüdiger, aber natürlich auch "Mama 2" Monika wurden herzlichst von den Kleinen begrüsst.


Ein Gruppenfoto wollte nicht so ganz klappen, dafür war die Aufregung wohl zu gross. Ich habe nur das hier hin bekommen:

Die kleine Runde für die kleinen Welpen und die Veteranen war ein grosses Vergnügen.

Leider wohnen viele Geschwister ganz schön weit weg ... trotzdem bleibt die Hoffnung, dass es das ein oder andere Wiedersehen bei dieser Gelegenheit geben wird.
Nach viel Getobe waren nicht nur die Hunde erschöpft und so wurde bei einer leckeren Mahlzeit nochmal Kraft für den Heimweg getankt.

Wiederholung unbedingt nötig!


Josie war da (14.06.2012)

Erster Hundebesuch...und der war gaaaaaanz wichtig. Josie gehört guten Freunden, mit denen für nächstes Jahr eventuell ein gemeinsamer Urlaub ansteht. Also müssen die beiden sich vertragen.

Es lief auch alles gut. Viel Theater im Haus, weil Amy spielen wollte und die 6jährige Kooika-Hündin nicht unbedingt. Das hatte Amy zu lernen und auch irgendwann zu respektieren. Oder war sie einfach nur total erschöpft?


Wiedersehen (08.07.2012)

Bei diesem Widersehen weinte nur der Himmel!

Am 08.07.2012 luden die Eurasierfreunde-Deutschland zum Monatsspaziergang nach Oer-Erkenschwick. Als neues Mitglied machten wir uns auf den Weg um dieses Ereignis mit erleben zu können ... und um Monika, Rüdiger, Angel, Anka und nicht zuletzt Anthea wieder zu treffen. Bei strömenden Regen dauerte es etwas bis wir den richtigen Parkplatz gefunden hatten. Amy wurde dann aber letztendlich doch aus dem Auto in den deutschen Sommer entlassen. Sie brauchte eine Weile bis sie merkte: Mensch, ein paar Gerüche hier kennst Du doch. Und dann ging die Post ab. Alle angesprochenen wurden aufs Herzlichste begrüsst.

Die Schwestern machten sich mit einigen Veteranen und ihren menschlichen Begleitern auf die kleine Runde, während Mama Angel, Anka und Rüdiger die grosse Runde laufen wollten. Doch nach wenigen Minuten stand Angel wieder vor uns, wollte wohl ihre Kinder bei sich behalten. Aber es ging dann doch getrennt weiter.
Nach ein paar Metern im Wald wurden Amy und ihre Schwester Anthea auch von der Leine gelassen. Anthea wollte aber mal zeigen, wie schnell sie ist und dass sie den Weg zum Auto nicht vergessen hat ... schwupps war sie auf dem Rückweg. Doch weit vor dem Auto verliess sie entweder der Mut oder die Ausdauer und sie wartete geduldig bis sie dort abgeholt wurde.
Der weitere Spaziergang wurde dann von den Schwestern spielend verbracht.
Nach einer knappen Stunde kamen wir pudelnass wieder an den Autos an. Bis auf den Dauerregen war es ein gelungener Vormittag zum Wiedersehen und für den Gedankenaustausch.

Bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Mal vielleicht auch mal ein Brüderchen der Schwestern auftaucht.

Aufgrund des katastrophalen Wetters habe ich heute leider kein Foto für Euch.

Kira (03.07.2012)

Nun mal eine Geschichte, in der Amy nur eine Nebenrolle spielt.

Es geht um Kira.
Kira ist die 11jährige Tochter von Freunden. Kira sollte sich am Reiterhof um einen Welpen kümmern. Leider war die vermeintliche Hundemutter nur scheinschwanger, aber Kira hatte sich schon gut vorbereitet und einige Accessoires eingekauft. Kira hat dann eine Box fertig gemacht und eine schöne Karte gebastelt und das alles zusammen uns geschenkt. Wir haben uns sehr gefreut!

 


Nachbarn (in den letzten Wochen)

Es ist schon interessant, welche Erfahrungen man als Hundebesitzer mit seinen Nachbarn macht. Viele kannte ich vorher nur vom Grüßen, manche gar nicht. Die Menschen sind völlig unterschiedlich. Es gibt halt die ruhigen Vertreter, die auch mit Hund erstmal nur grüßen, dann die, die plötzlich freundlich werden nach dem Motto: "Ach, auch auf den Hund gekommen." und dann die total überschwenglichen mit dem Aufschrei "Aaaaaach....wie süüüüüüüüüüüß".
Und ich weiß ganz genau: ich bin damit nicht gemeint!

Mit den Hunden scheint es dann aber nicht anders zu sein. Bei einigen reagiert Amy totall entspannt und gelassen. Gott sei Dank auch bei der Hündin Josy unserer Freunde. Andere werden dann auch  mal kurzerhand angeklefft oder angeknurrt. Ganz langweilig sind jedoch die, die mit der Gelassenheit einiger Lebenjahre auf die spielerischen Verneigungen überhaupt nicht eingehen.
Die Gelassenheit des Alters...wir werden sie wohl alle mal erleben.


Mistvieh (26.06.2012)

Nicht, dass ich ich hier empörte Kommentare lesen muss:
Amy ist damit nicht gemeint und auch kein anderer Hund.

Ich habe den Knubbel gespürt. Das war meine grösste Angst bei diesem Thema. Sie eben nicht zu spüren. Aber es war eindeutig. Klar, bei dem Fell an die Haut zu kommen ist nicht ganz so einfach. Aber da sass sie, die olle Zecke. Ich habe dann meine Errungenschaft von der Hund- und Haustiermesse geholt und wollte los legen .... aber ich habe das Biest nicht wieder gefunden. Nach mehereren Minuten des erfolglosen Abtasten war es Amy zu bunt und sie legte sich zum Dösen ab. Gut so. Mehr Ruhe für mich zum Weitersuchen. Nach etlichen Umdrehungen des Uhrzeigers war es dann so weit: erster Einsatz des Tick Key. Und er war erfolgreich.

Unglaublich. Da freue ich mich seit Tagen darüber, wenn Amy auf der Wiese pieselt und auch dort ihr grosses Geschäft erledigt und nun präsentiere ich stolz meinen ersten Jagderfolg. Wie sich die Zeiten ändern.


Fragen (25.06.2012)

Die Spaziergänge werden länger. Amy traut sich nun schon unbekannte Wege zu gehen. Auf diesen Wegen begegnen wir immer wieder fremden Menschen. Und das ist nicht immer so einfach ... und das nicht nur für Amy. Gestern wechselte eine ältere Dame extra die Strassenseite um Amy mal streicheln zu können. Kommentare wie: "Och, ist die süss.", "Wie ein kleiner Teddy.", "Wie putzig." usw. kennt vermutlich jeder Eurasierfreund.

Eine Frau fragte mich: "Was soll das denn mal werden?" Ich antwortete wahrheitsgemäss: "Das ist eine Eurasierhündin.". Ich hätte wohl besser laut rufen sollen: "Ein Elefant!" Damit eine solche Frage von keinem aus der Umgebung mehr gestellt wird.


Viel passiert (23.-24.06.2012)

Zwei Tage an denen eine Menge los war. Samstag gab es die erste Begegnung mit

- Tanja, der Trainerin in der Welpenspielstunde
- Tasman, Abbey, einer anderen Amy, Fräulein Käthe, Milow ...
- der Transportbox für das Auto

 Mit Tanja verstand sich Amy schon ganz gut, mit den anderen Welpen musste sie erst warm werden, was nach einer gewissen Anlaufzeit aber auch gut klappte. Bis auf das Bällebad wurden alle Übungen gut gemeistert und auch das freie Spielen machte Amy richtig Spaß.

 Die neue Transportbox dient erstmal als "Futterbox". Aber nur in der Gewöhnungsphase. Bald wird damit Auto gefahren.

Der Sonntag war total verregnet. Trotzdem gab es den insgesamt dritten Anlauf, die Pferde besser kennen zu lernen. Vermutlich lag es am Regen, dass sich Amy tatsächlich einmal in den Stall traute, einer der wenigen trockenen Plätze an diesem Tag. Allerdings war dieser Aufenthalt von nur kurzer Dauer und Amy zog mich wieder in den schönen deutschen Sommer hinaus.

 


Das erste Mal (21.06.2012)

Das erste Mal passiert im Moment ziemlich oft. Viele Dinge erleben Amy und wir gemeinsam zum ersten Mal.

Aber jetzt wurde auch zum ersten Mal das Fell gebürstet. Das klappte ganz gut, machte mir und auch Amy richtig Spaß. Die Ausbeute war mager, aber das wird sicher noch mehr.


86400-300 (19.06.2012)

Der Tag hat 86400 Sekunden.
Davon 300 Sekunden vor, nach oder während der Tagesschau würde ich gerne rausstreichen. Amy hat hier nämlich ihre "tollen 5 Minuten".

Man muss es erlebt haben um es zu glauben. Sie geht über Tisch und Bänke und ist nicht mehr aufzuhalten. Ich habe mal versucht es zu fotografieren, das Ergebnis ist enttäuschend. Trotzdem möchte ich es zeigen:


Lernen (18.06.2012)

Die Welpenzeit ist die Zeit, in der der kleine Hund am meisten lernt und geprägt wird - so sagt man. Ich hoffe er träumt gut und frisst was Leckeres. Das sind neben spielen ja grad die Hauptbeschäftigungsfelder. Wie soll er da viel lernen?
Gut, Amy zeigt tatsächlich schon an, wenn sie pieseln muss. Schon am zweiten Tag. Wahnsinn! Auch andere Anzeichen habe ich bislang gut erkennen können. Aber alles andere muss dann mal in die Phasen zwischen schlafen, spielen und fressen gelegt werden. Lang sind sie jedoch nicht, diese Phasen.

So freute ich mich, dass Amy nach ausgiebigen Vormittagsschlaf wach wurde und schwanzwedelnd auf mich zu lief.
Mein Plan: Staubsauger kennen lernen!
Gerät anschalten, auf das Verhalten achten. Amy wich leicht zurück, aber war nicht verängstigt. Klar, kennt ja auch schon einen Staubsauger. Aber unser sieht anders aus. Leckerchen auf den Staubsauger drauf und mutig hat sie sich das Stückchen geholt. Zweimal, Dreimal. Dann mal Leckerchen drauf und den Staubsauger dabei bewegen.
Mmmmhhhhh....das mag sie nicht so und verschwindet im Wohnzimmer. Na, wo das Gerät mal grad läuft, soll die Diele mal schnell wieder reine gemacht werden.

Beim Blick ins Wohnzimmer trifft mich dann aber die Keule: Amy hockt in der typischen Pieselhaltung und lässt laufen ... wohl schon länger, die Pfütze war riesig.
Ich Depp - nach einem so ausführlichen Schlaf sollte der erste Weg auf die Wiese sein und nicht zum Leckerchenschrank um was Neues zu lernen!
Aber Moment ... diesmal habe ja ICH etwas gelernt.